Checkliste

  • Entscheiden Sie welche Risiken in welcher Höhe abgesichert werden sollten. Machen Sie sich eine Aufstellung der einzelnen Risiken.
  • Bedenken Sie bei der Aufstellung auch neu hinzukommenden Risiken. Vor deren Einschluss sind sie bis zur nächsten Beitragszahlung im Rahmen der sogenannten Vorsorgeversicherung mit abgedeckt.
  • Entscheiden Sie sich für die Beratung durch einen qualifizierten Ansprechpartner (Versicherung, Kreditinstitut/Hausbank oder fachkundige Versicherungsmakler) der Ihren Betrieb oder Ihr Unternehmen und dessen Risiken optimal abschätzen kann. Unter Umständen kann es zu zusätzlich benötigten Versicherungen, wie z.B. einer Produkthaftpflichtversicherung (Rückruf- oder Austauschaktionen) kommen, mit denen Sie nicht gerechnet hätten.
  • Eine Umwelthaftpflichtversicherung ist für Unternehmen, die mit bestimmten Gefahrgütern agieren und arbeiten unumgänglich.
  • Geben Sie stets möglichst komplette Auskünfte um zu ermöglichen, dass der Ihr Ansprechpartner für Sie den optimierten Versicherungsumfang erkennen und versichern kann. Dieser vergleicht für Sie verschiedene Angebote von verschiedenen Versicherungsgesellschaften um für Sie das besten Angebot im Bezug auf Versicherungsumfang, Beitrag und Bedingungen herauszufiltern. Manche Versicherungsgesellschaften bieten optimierte Konditionsmodelle für Existenzgründer an.
  • Wichtig ist auch darauf zu achten, dass Sie sich bei Ihren Verträgen und speziell bei den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht zu einer erweiterten Haftung verpflichten.
  • Subunternehmer sind separat über eine eigene Betriebshaftpflichtversicherung zu versichern und nicht Teil des Versicherungsumfangs.
  • Geben Sie stets an, ob Ihre Betriebshaftpflichtversicherung um diverse Auslandsrisiken erweitert werden muss.
  • Soll Ihr Vertrag eine Selbstbeteiligung enthalten um den Beitrag zu minimieren.
  • Eine Betriebshaftpflichtversicherung ist steuerlich als Betriebsausgabe geltend machen